ה ת"ר לא ישתה אדם מים בלילה ואם שתה דמו בראשו מפני הסכנה מאי סכנה סכנת שברירי ואם צחי מאי תקנתיה אי איכא אחרינא בהדיה ליתרייה ולימא ליה צחינא מיא ואי לא נקרקש בנכתמא אחצבא ונימא איהו לנפשיה פלניא בר פלניתא אמרה לך אימך אזדהר משברירי ברירי רירי ירי רי בכסי חיורי:
5 Die Rabbanan lehrten: Man darf nachts kein Wasser trinken; hat man getrunken, so kommt sein Blut über sein eignes Haupt, wegen der Gefahr. — Wegen welcher Gefahr? — Wegen der Gefahr der Blindheit. — Was mache man, wenn man Durst hat? — Ist jemand anwesend, so wecke man ihn und spreche zu ihm: Ich habe Durst. Wenn aber nicht, so klappere man mit dem Deckel an den Krug und spreche zu sich selbst: N., Sohn des N., deine Mutter sprach zu dir: hüte dich vor der Blindheil [ŠABRIRI], BRIRI, RIRI, RI; in weißen Bechern.